Plötzlich wirbelte er herum und sprang, um den Angriff eines zweiten, rauchigen Wolfs abzuwehren, der aus den Bäumen herabstürzte. Der Moschusduft ihrer Erregung umhüllte Mara, als die beiden in einem wilden Gerangel an ihr vorbeipurzelten, und sie zitterte vor dem Feuer in ihrem Blut. Ein Wutanfall auf sich selbst durchfuhr sie, und sie rannte die Straße entlang. Verdammt, nein. Sie war kein Wolf. Und was auch immer sie im Moment war, nur Mac durfte sie berühren. Obwohl sie auch verdammt wütend auf ihn war, weil er sie so sexy duften ließ und sie dann mit diesen brünstigen Hunden allein ließ. Als sie unten ankam, die Muskeln schmerzten unter ihrem rasanten Tempo, leise stampfende Schritte näherten sich ihr schnell wieder, und sie hörte heiße, keuchende Atemzüge. Sie hatte ihren Stock bei

