„Lass mich hoch“, ihre Stimme war heiser, nur ein Flüstern, aber schließlich schaffte sie es, genug Luft durch die Wolke friedlicher Glückseligkeit zu pressen, die sie innerlich erstickte. „Mir gefällt es so, wie du bist“, antwortete er träge. Seine Stimme klang zufrieden, ein leises Schnurren der Befriedigung, während seine Finger über ihr Schlüsselbein strichen und sein Mund sanft ihren Hals entlangwanderte. Mara spürte, wie sie sich in seiner Ruhe entspannte, ihr Herz beruhigte sich unter dem sanften Gleiten seiner Fingerspitzen. Oh nein, das tust du nicht. „Du bist verletzt.“ Beim zweiten Mal war es leichter, das Quietschen hervorzubringen. Stille. Sie spürte, wie er sie ignorierte, während er ihr sanft Küsse über die Haut strich. „Mac.“ Sie wehrte sich gegen seinen Arm, doch es

