Seine Lippen landeten so sanft auf meinen, und mein Wolf, Lexa, schwankte zwischen dem lauten „Gefährte!“ und einem zufriedenen Schnurren in meinem Kopf. Sie schien im Himmel zu sein. Sein Kuss überraschte mich, aber er fühlte sich so unglaublich gut an. Ich spürte, wie meine Nervosität nachließ. Er war der Gefährte, den unsere Mondgöttin mir geschenkt hatte, sie hatte ihn für mich ausgewählt. Es gab keinen Grund, Angst zu haben. Ich erwiderte seinen Kuss, rückte näher an ihn heran und spürte, wie sein Arm sich um meine Taille legte. Die Funken, die durch meinen Körper jagten, fühlten sich wie reines Glück an. Seine Berührung war pures Vergnügen – ich hatte gehört, dass die Berührung eines Gefährten solch eine Wirkung haben sollte, aber ich hielt das immer für übertrieben. Doch, oh meine

