Sirelle schrie vor Schreck auf und klammerte sich so nah wie möglich an ihn, während er immer höher in den Nachthimmel stieg. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, ihre Scham presste sich gegen seinen harten Hüftknochen, ihre Arme um seinen Hals und ihre Brustwarzen drückten sich gegen seine Brust. Er hielt sie mit weniger Kraft, da er wusste, dass sie sicher war, als er sie hoch trug, doppelt so hoch wie die Baumgrenze, bevor er schließlich seine Flügelschläge etwas veränderte, um sie in der Luft zu halten. „Sirelle, lass meinen Hals los, ich hab dich.“ Seine roten Augen fixierten ihr Gesicht, als sie sich streckte, um ihn anzusehen. Langsam löste sie ihren festen Griff um seinen Hals und legte ihre Hände sanft auf seine Brust. „Jetzt deine Beine, Kleine.“ Er wusste, dass sie Angst

