Kapitel 15

1079 Words

Im Badezimmer sah Sirelle eine große, ovale Badewanne, die fast eine ganze Wand unter dem tief hängenden Fenster einnahm, eine Glasdusche auf der anderen Seite, ein Waschbecken und eine Toilette dazwischen. Roselienne stand neben der Wanne und drehte das Wasser ab, das sie gerade füllte. Die Wanne war voll, duftete nach Vanille und war voller Schaum. Sie hatte gar nicht bemerkt, dass Iyune ihren Hosenstall öffnete, bis sie hinunterblickte und spürte, wie er ihr heruntergezogen wurde. Sirelle begann, sich selbst auszuziehen, und verspürte erneut ein Gefühl der Verlegenheit, als die beiden Frauen, die ihr offenbar dienen sollten, ihr die Kleider vom Leib rissen und sie zur Badewanne führten. Sie stieg in das heiße Wasser, ließ sich hineinsinken und schloss seufzend die Augen. Die Badewanne

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