„Es ist Zeit fürs Essen, danach bringe ich dich zu deinem Termin.“ Seine Berührung kribbelte auf ihrer Haut, ebenso wie die Information, die er ihr gegeben hatte. Er hatte sich immer noch geweigert, sie mit seinem eigenen p***s zu ficken, und ihre v****a tobte vor Frustration, sie brauchte das Gefühl eines harten, lebendigen, pulsierenden, großen Fleischdolches, der sie weit öffnete. Sie schloss die Augen und nickte ihrem Hausherrn zu. „Ich habe einen Milchshake für dich, und wenn du im Wintergarten tust, was ich verlange, darfst du eine richtige Mahlzeit zu dir nehmen.“ Er löste den Knebel von ihrem Hals und zog das Gummiteil aus ihrem Mund. "Ja, Meister.", sagte sie mit rauer Stimme, da ihr Hals trocken war. Als er ihr einen Augenblick später den Milchshake an die Lippen führte, hob s

