Kapitel 58

1012 Words

Als Sirelle am nächsten Morgen früh erwachte, lag sie eng an die Seite des gewaltigen Tieres geschmiegt, das sie so lange geliebt hatte, bis der Mond durch das Glasdach schien. Thessenor war tagsüber immer wieder verschwunden, manchmal fast eine Stunde lang, dann wieder schnell mit Futter zurückgekehrt, um sie zu füttern, was er offenbar oft tat. Sie war sich sicher, dass er sich um seine Kinder kümmerte, wenn er länger verschwand. Sie streckte sich, die Augen noch geschlossen, drehte sich zu seiner Brust und spürte, wie er seine Arme um sie schlang und sein Vorderbein sich fester hinter ihre Knöchel schloss. Sie öffnete die Augen, gerade als er sie leidenschaftlich, wenn auch etwas träge, küsste und sich langsam aufrichtete, während sie nackt in seinen Armen hing. Ihr Schwanz schwang san

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