„Was soll das heißen?“, fragte er mit rauer, begehrlicher Stimme und halb geschlossenen Augen. Sie ahnte, was er ihr anbot, doch er musste es aussprechen. „Du willst, dass ich nur für dich arbeite. Das ist in Ordnung, da ich hier nicht noch woanders arbeiten kann.“ Er starrte sie eine Minute lang an, bevor er enttäuscht den Kopf schüttelte. „Nein, so meinte ich das nicht.“ Iris sah ihn mit großen Augen an und tat, als wüsste sie nichts. „Ach so?“ „Du wirst mir gehören, mit Leib, Seele und Verstand. Fünf Jahre lang wirst du mich sexuell befriedigen, wann immer ich es will. Es wird keinen anderen Mann in deinem Leben geben außer mir. Hast du es jetzt verstanden, Iris?“ Er beugte sich vor, sein Blick durchbohrte sie. Bei dem Gedanken durchfuhr sie ein Schauer. Seltsamerweise war es nicht

