Iris drehte sich zur Küche um, als er knurrte: „Wo zum Teufel gehst du hin?“ Sie erstarrte und sah ihn mit aufgerissenen Augen an. „K-Küche, Mr. Laurier.“ Doch er wirkte noch wütender. „Ähm … um Ihr Abendessen zu machen.“ Würde ihn das besänftigen? „Ich brauche kein Abendessen. Räum erst mein Zimmer auf.“ Er packte ihre Hand und zog sie zur Treppe. Er nickte und beobachtete sie weiterhin. „Das hoffe ich. Nächstes Mal werde ich dich nicht verschonen. Verschwinde jetzt.“ Seine Schläfen pochten, und er presste die Zähne zusammen, während sein Blick über sie glitt. Einen Augenblick lang glaubte Iris, einen schwachen Schimmer von Verlangen in seinen Augen zu sehen. Vielleicht irrte sie sich. Warum sollte er sie begehren? Doch Iris konnte sich nicht rühren. „Wenn Sie mich nicht wollen, wie s

