Iris rührte sich, drehte sich um und schlief wieder ein. Sie fühlte sich, als schwebe sie auf einem warmen, sauberen und süß duftenden Federbett. Es war so angenehm, dass sie die Augen nicht öffnen konnte. Die ganze Müdigkeit der letzten Nacht war verflogen, und sie fühlte sich voller Energie. „Hm, noch fünf Minuten! Mr. Laurier kann auf sein Frühstück warten“, murmelte sie und kuschelte sich tiefer in die Kissen. „Ich kann nicht!“ Ein Flüstern streichelte ihre Haut, und sie lächelte verträumt, hingerissen von ihrem umwerfend gutaussehenden Arbeitgeber. Wie sonst sollte sie ihn in ihren Träumen sprechen hören? Sie hatte ihm nicht erlaubt, mit ihr in ihrem Bett zu schlafen. Was wäre wohl passiert, wenn sie es getan hätte? Dann erstarrte sie. Dieses Bett war anders als das, in dem sie so

