Donnerstag, 19. Oktober, 7:15 Uhr Honey wachte in Graysons Armen auf, Sonnenlicht fiel durch die Spalten seiner Schlafzimmervorhänge. Seine Brust hob und senkte sich an ihrem Rücken, sein Atem warm an ihrem Nacken. Für einen Moment erlaubte sie sich einfach, in diesem Frieden zu existieren, bevor die Realität sich aufdrängte. Arbeit. Sie mussten beide zur Arbeit. Sie bewegte sich leicht, und Graysons Arme zogen sich fester um ihre Taille. „Denk gar nicht erst dran“, murmelte er an ihrer Schulter. „Wir haben heute ein großes Meeting wegen Norton—“ „In vier Stunden.“ Seine Lippen strichen über ihre Wirbelsäule. „Genug Zeit.“ Honeys Handy vibrierte irgendwo auf dem Boden. Dann auch Graysons. Die echte Welt wartete nicht. „Wir müssen aufstehen“, sagte sie, obwohl sie sich nicht aus der

