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280 Words

Die Nacht umhüllte sie, und der Mond goss ein sanftes, silbernes Licht über die Szenerie. Alex und Mia saßen am Rand des kleinen Teiches, ihre Füße noch immer im kühlen Wasser, während sie die Stille der Nacht genossen. Innerlich fühlte sich Mia überwältigt von all dem, was zwischen ihnen geschehen war. „Ich kann nicht glauben, dass wir hier sind“, flüsterte sie und blickte zu Alex, der neben ihr saß, seine Schulter sanft an die ihre gelehnt. „Ich auch nicht“, antwortete er, während er sie anlächelte. „Es fühlt sich an, als ob wir in einem Traum sind – einer, den wir nie verlassen wollen.“ Mia nickte und ließ sich von den aufkommenden Emotionen mitreißen. „Es ist fast zu schön, um wahr zu sein. Ich habe so lange auf etwas Geheimes gewartet, und jetzt ist es endlich hier.“ „Das Gefühl ist g

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