Die Dunkelheit hüllte Mia ein und ließ ihre Sinne noch intensiver pulsieren. Alex’ sanfte Berührungen ließen sie alles um sich herum vergessen. Sie konnte seinen warmen Atem in ihrem Nacken spüren, während er sich über sie beugte, und ein Schauer der Aufregung durchfuhr ihren Körper. „Konzentriere dich nur auf das, was du fühlst“, murmelte er, während seine Fingerspitzen über ihre Schulter glitten. „Lass dich von der Dunkelheit leiten. Ich bin hier, und ich werde darauf achten, dass du dich sicher fühlst.“ Mia nickte, kein Wort traute sich über ihre Lippen, während sie die zerbrechliche Grenze zur Ungewissheit überschritt. Jedes zarte Streicheln seiner Hände ließ ihre Gedanken zu einem sanften Stream von Wärme und Vertrauen werden. „Was spürst du gerade?“ „Es fühlt sich… gut an“, flüsterte

