Kapitel Dreiunddreißig JAYDENS SICHT Ich stand da und beobachtete, wie Evan Aliyas Schultern fest hielt. „Dies ist weder die Zeit noch der Ort, um zu streiten, Aliya. Wir haben weniger als drei Wochen. Lass uns gehen.“ „Wohin gehen?“, donnerte ich und trat aus den Schatten hervor. Aliya und Evan erstarrten. Ich konnte die Überraschung in ihren Augen sehen. Woher kam Evan? dachte ich laut. Die Situation war explosiv, und ich wusste, dass meine Anwesenheit die Dinge nur verschlimmert hatte. Ich ging auf sie zu und versuchte, meine Emotionen im Zaum zu halten. „Jayden“, begann Aliya, ihre Stimme zitterte leicht. „Das ist nicht, wonach es aussieht.“ „Und was ist es dann, Aliya?“, verlangte ich, mein Blick wanderte zwischen ihr und Evan hin und her. „Denn von hier aus sieht es so aus, als

