Wir unterhielten uns noch eine geraume Weile über Gott und die Welt. Dort waren dein Lachen und ein Lächeln, das nicht mehr verschwand. Neben dir zu sitzen und miteinander zu sprechen, fühlte sich an, als sei es das Normalste auf der Welt. Doch irgendwann war es Zeit, um nach Hause zu gehen. Meine Mutter wusste nicht, dass ich unterwegs war und der Fakt, dass ich Akirai zuhause gelassen hatte, konnte sie unnötig nervös machen. Ich wollte sie nicht beunruhigen. Immer wieder war dort deine Stimme in meinen Gedanken. Dein Lachen und diese Geborgenheit, die sich warm in meinem Inneren ausbreitete. Ich wollte nicht gehen und am Liebsten wäre ich umgedreht und hätte meiner Mutter nur eine Nachricht geschrieben. Doch ich wollte sie nicht versetzen. Unser gemeinsames Abendessen war mir immer n

