15 JENNYEr wickelte das Handfasting-Band ab und faltete es sorgfältig, bevor er es auf einer kleinen Ablage neben dem Bett deponierte. Derweil hing ich immer noch wie ein kleiner Affe an ihm. Das mit den vier Armen war wirklich praktisch. Meine Lippen waren schon ganz geschwollen, mein Atem kam stoßweise, die Haut war gerötet – und wir hatten uns bisher nur geküsst. Der erste Teil der Zeremonie war vorüber, und obwohl ich sie als schön und berührend empfunden hatte, konnte ich den zweiten Teil kaum erwarten. Ich zitterte vor Verlangen. Meine Nippel drückten hart gegen den seidigen Stoff meines Kleides. »Bist du glücklich?«, fragte er mich plötzlich. Sein Blick suchte bohrend nach der Wahrheit. Ich musste nicht weiter überlegen. »Ich könnte nicht glücklicher sein.« Thorrn hob die Augen

