Chapter 20

947 Words

RAY Also stand ich hier – direkt neben einem edlen Restaurant, in dem mein Schicksal entweder als großartig oder als katastrophal besiegelt werden würde. Ich sollte gleich Brian treffen – den begehrtesten Junggesellen und Geschäftsmann des Landes. Ich seufzte und fragte mich, wie das wohl ausgehen würde: fantastisch oder furchtbar. Ich kenne Männer – meistens stecken sie mit dem Kopf im eigenen Arsch fest und kümmern sich nicht um ein Omega, das sie für schwach und hilflos halten. Trotzdem betete ich, zumindest bis ich die Tür erreichte, dass Brian anders sein würde. Als ich eintrat, musterte mich die Rezeptionistin. „Sie sind…?“ fragte sie monoton. „Ray Anderson. Ich bin hier, um Brian Hoffman zu treffen“, antwortete ich. Sie blickte auf ihren Laptop, dann wieder zu mir. „Ich glaube

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