Verwirrung

1269 Words

Eine Sekunde lang schien der ganze Garten den Atem anzuhalten. Die Edelfrauen tauschten unsichere Blicke aus, unsicher, was sie gerade erlebt hatten. Und dann war da noch Serene, die wie erstarrt in der Ecke stand. Ihr anfänglicher schockierter Blick verwandelte sich in völlige Verwirrung, und schließlich, als würde sie unter der Last ihres Unglaubens zusammenbrechen, brach sie aus. "Du!", zischte sie und zeigte mit ihrem manikürten Finger direkt auf mich, wobei ihre perfekt aufgebaute Maske zerbrach. "Was hast du getan? Was hast du zu ihr gesagt?" Ich zog eine Augenbraue hoch und verschränkte die Arme lässig vor der Brust. "Warum sollte ich irgendetwas sagen müssen?" fragte ich gleichmütig, obwohl mein ruhiger Ton ihre Wut nur noch mehr anheizte. "Du musst etwas getan haben! Wie hätte

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