KAPITEL VIERUNDZWANZIG Godfrey rannte mit den anderen durch die nächtlichen Straßen von Volusia. Dabei bemühten sie sich, im Schatten der Mauern zu bleiben, um nicht gesehen zu werden. Godfrey keuchte, und Schweiß rann ihm den Nacken hinunter. Seit ihrer Flucht aus dem Kerker waren sie nicht einmal stehengeblieben und immer in Richtung der Stadttore gerannt. Endlich waren sie nun in Sichtweite. Er war erstaunt, dass er sich überhaupt noch auf den Beinen halten konnte besonders nach dieser schrecklichen Nacht, und er staunte genauso, dass auch die anderen so gut mithielten: Er hatte nicht gewusst, dass Akorth und Fulton so schnell laufen konnten. Erstaunlich, dachte er, wie sehr Angst beflügeln konnte. Sie rannten durch die gepflasterten Straßen, Merek und Ario allen voran, und Godfrey be

