KAPITEL VIER In dieser Nacht, ihrer ersten Nacht in Lenkarda, hatte Mia eigenartige und beunruhigende Träume. Sie flog wieder irgendwo hin, aber diesmal hielt Korum sie während der ganzen Reise auf seinem Schoß fest. Ihr Körper fühlte sich ungewöhnlich schwer und kraftlos an, und sie konnte sich nicht bewegen – nur hilflos in seinen Armen liegen, als er sie irgendwohin trug, nachdem sie gelandet waren. In ihrem Traum betraten sie ein fremdartiges weißes Gebäude, in dem alles zu schweben schien und sich die Mauern regelmäßig auflösten. Plötzlich lag sie auf einem dieser schwebenden Objekte, und es fühlte sich unglaublich bequem an, so als ob es für ihren Körper und nur für ihren Körper allein geschaffen worden wäre. Ein weiches Licht erhellte alles, und eine wunderschöne Frau sprach zu ihr

