Er sah mich zuerst an. Dann das Rudel. „Ich werde ihnen alles erzählen. Keine Geheimnisse mehr. Sie haben das Recht zu entscheiden, wem sie folgen, und die Wahrheit zu kennen.“ „Und wenn sie sich für ihn entscheiden?“, fragte jemand. Chase blickte geradeaus. „Dann werde ich für das kämpfen, was ich liebe. Selbst wenn ich allein dastehe.“ Ich stand neben ihm. „Das wirst du nicht.“ Um uns herum stand das Rudel wie erstarrt – hingerissen von der Geschichte, erschüttert von der Wahrheit. Doch sie hörten zu. Und genau hier, das wusste ich, begannen Revolutionen. Die Stille spannte sich wie ein gespannter Draht, der jeden Moment zu reißen drohte. Alle Augen waren auf uns gerichtet – wartend, urteilend. Ihre Blicke waren erdrückend. Plötzlich durchbrach eine Stimme die Stille. „Wenn Chases B

