Die Stimme meiner Mutter flüsterte ein letztes Mal: > „Sturm…“ Und der Boden bebte erneut. --- Ich wandte mich Chase zu. Sein Gesicht war ausgelaugt, doch seine Augen strahlten Entschlossenheit. „Was jetzt?“, fragte ich leise. Er sah mich mit stoßweisem Atem an. „Jetzt bereiten wir uns vor. Auf das, was als Nächstes kommt.“ Ich nickte. Der Herdstein in meiner Hand fühlte sich lebendig an – heiß, schwer. Die Ruinen hinter uns waren vorerst still. Doch ich wusste, das Siegel hielt nur eine begrenzte Zeit. Und als die Morgendämmerung über dem Territorium des Rudels anbrach, spürte ich das Versprechen – und die Bedrohung – eingehüllt in das aufsteigende Licht. Denn die Dunkelheit ruhte nicht. Und ich auch nicht. Der Staub legte sich zu feiner Asche um unsere Stiefel. Chase leh

