Das Mondlicht fiel durch das Blätterdach und warf silbrige Muster auf den Waldboden. Chase und ich saßen eng beieinander, die Wärme seiner Gegenwart erdete mich inmitten der Ungewissheit. „Storm“, begann er mit sanfter Stimme, „erinnerst du dich an unser erstes Treffen?“ Ich lächelte schwach. „Du meinst, als du mich beim Training fast umgeworfen hättest?“ Er kicherte. „Ich wollte dich beeindrucken.“ „Indem du mich plattgemacht hast?“ „Damals schien es eine gute Idee zu sein.“ Wir lachten beide, und das Geräusch löste die Spannung zwischen uns. Er streckte die Hand aus und nahm sie sanft. „Ich habe deine Stärke immer bewundert – nicht nur körperlich, sondern auch deinen Geist.“ Ich sah ihn an, überrascht von seiner Aufrichtigkeit. „Danke, Chase.“ Er beugte sich vor, seine Stirn an

