Das Lächeln verschwindet von seinem Gesicht, und in seinen Augen glüht eine dunkle Hitze. »Offensichtlich will ich mehr, aber heute Nacht gebe ich mich mit Schlafen zufrieden. Ich habe es dir doch gesagt, Sara – ich werde dir nicht noch einmal wehtun. Ich werde warten, bis du bereit bist ... bis du mich genauso möchtest wie ich dich.« Ihn wollen? Ich will schreien, dass das verrückt ist, dass ich niemals freiwillig s*x mit ihm haben werde, aber ich schlucke meine Antwort hinunter. Ich bin im Moment zu verletzlich, und er ist zu unberechenbar. Davon abgesehen, wenn er schläft, werde ich die Möglichkeit haben, zu fliehen – ihn vielleicht sogar niederschlagen und die Polizei rufen können. »In Ordnung.« Ich versuche, noch hilfloser auszusehen, als ich in Wirklichkeit bin. »Wenn Sie versprech

