Das vierte Buch entstand ähnlich wie das dritte. Nicht durch einen Plan, sondern durch ein plötzliches Eintauchen. Ein Bild, das mir nebenbei in den Sinn kam und mich nicht mehr losließ, bis ich es aufgeschrieben hatte. Das Bild selbst war einfach. Eine Frau stand in einem Fenster und blickte hinaus. Das Fenster war groß. Was draußen war, blieb unklar. Das Licht fiel von hinten auf sie. Ich ließ es eine Woche lang auf mich wirken, bevor ich es bearbeitete. Zum Teil war es Notwendigkeit. Verpflichtungen mussten erfüllt werden. Die Lesereise nach der Veröffentlichung des dritten Buches. Interviews, Auftritte und die Korrespondenz, die auf eine erfolgreiche Veröffentlichung folgten. Zum Teil war es aber auch etwas anderes. Dieses Bild unterschied sich von den anderen. Innerlicher. Mehr auf de

