Wir werden Anna retten

1158 Words

Ich konnte nicht tatenlos zu Hause bleiben. Nicht heute Nacht. Nicht, wenn Anna vermisst wurde. Nicht, wenn Dante irgendwo da draußen blutend, wütend und bereit war, die ganze verdammte Stadt niederzubrennen. Meine Hände hörten nicht auf zu zittern. Mein Herz hämmerte in meiner Brust wie Gewehrfeuer. Ich musste bestimmt schon tausend Mal durch das Wohnzimmer gelaufen sein und eine Spur in den Marmorboden getreten. Jede dunkle Ecke der Villa erinnerte mich an Annas Schrei. Jeder Schatten ließ mich an diesen Bastard Rico denken, wie er sie wegzog. Es war bereits spät in der Nacht. Zu spät. Gefährlich spät. Ich schaute zum zehnten Mal in drei Minuten auf die Uhr an meinem Handgelenk. **21:00 Uhr.** Immer noch nichts. Kein Fortschritt. Kein Anruf. Keine Nachricht. Kein Standort. Kein Upd

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