Das dumpfe Schlagen von Holzstöcken, durchbrochen von gedämpften Schüssen drang aus dem Keller. Die beiden Männer stiegen die Treppe hinunter und gelangten in einen großen Raum. An den Wänden standen Schränke und Regale voller Waffen. Gewehre, Pistolen, doch auch Äxte, Schwerter und Armbrüste. Auf den Tischen lagen etwas unkonventionellere Waffen, Holzpflöcke, Silberpfeile, Holzgeschosse und silberne Wurfscheiben. In der Mitte des Raumes standen sich zwei Jungs gegenüber, jeder von ihnen hatte einen Holzstock in der Hand. Im Nebenraum stand ein Mädchen, eine große Waffe in ihrer Hand. Hinter ihr konnte man durchlöcherte Zielscheiben erkennen. Kaum hatten die beiden Männer den Keller betreten lag die Aufmerksamkeit der drei auf ihnen. Der Älteste von ihnen, ein Junge mit dunklen braunen Haa

