Komplett verstört durch die Nacht

1905 Words

Irgendwann wurde es mir zu kalt und es fröstelte mich. Ein eisiger Wind zog auf und meine Zähne schlugen klappernd aufeinander. Ich versuchte sie ruhig zu halten, aber es half nichts. Schützend schlang ich meine Arme um meinen schlotternden Oberkörper und rutschte den Stein hinunter. Von dem vorherigen Sprint waren meine Haare noch etwas feucht und so wurde mir die Kälte nun doppelt bewusst. Ich musste nach Hause, wenn ich nicht mit einer Lungenentzündung im Bett liegen wollte. Da führte kein Weg mehr daran vorbei. Also machte ich mich seufzend auf den Rückweg. Mein Handy hatte vor einiger Zeit ein paarmal vibriert, was ich jedoch nicht weiter beachtet und einfach ignoriert hatte. Wahrscheinlich waren es meine Eltern gewesen, die sich Sorgen um mich machten oder Lara, die alles

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