Gray Perspektive Ich trat vor, bis meine Stimme den Raum füllte – tief und gefährlich. „Was meinst du damit?“ fragte Luca, scharfkantig und voller Wut. „Meine Bedeutung ist einfach“, sagte ich, kalt wie eine Klinge. „Wenn einer von euch Giovanni oder ihrer Familie etwas antut, bekommt ihr es mit mir zu tun. Verwechselt mein Schweigen nicht mit Schwäche. Ich bin keine gewöhnliche Bedrohung, die ihr ignorieren könnt.“ Ich ließ die Worte in der Luft hängen, jedes einzelne ein Versprechen. Georges Gesicht färbte sich rot. „Gray, du kannst das nicht – das ist deine Familie. Du kannst dich nicht wegen einer Frau gegen uns stellen.“ Ich lachte, ohne Humor. „Nicht jede Frau ist wie deine Mutter, George. Nicht jede Frau ist so wie sie.“ Ich sah ihn an, dann Luca. „Habt ihr vergessen, wovor ich

