Giovannis Perspektive Gray schlief friedlich neben mir, doch egal, wie sehr ich es versuchte – der Schlaf wollte einfach nicht kommen. Ich lag nur da, starrte ihn an. Sah, wie ruhig er atmete, wie sich seine Brust hob und senkte, sein Gesicht so entspannt – ahnungslos von dem Sturm, der in mir tobte. Wie sollte ich ihm nur sagen, dass ich Marks Kind in mir trage? Wie sollte ich ihm diese Worte überhaupt sagen? Meine Hände zitterten leicht, als ich die Decke fester um mich zog, aber nichts konnte das Chaos in meinem Kopf beruhigen. Mein Herz fühlte sich schwer an, als trüge es ein Geheimnis, das zu grausam war, um wahr zu sein. Immer wieder fragte ich mich: Was soll ich tun? Ich drehte mich zur Seite, versuchte die Tränen zurückzuhalten, als plötzlich mein Handy auf dem Nachttisch pie

