Danny folgte Kael’thar widerwillig, seine Gedanken ein chaotisches Durcheinander. Jeder Schritt fühlte sich schwer an, als hätte die Schwerkraft in dieser Welt plötzlich mehr Macht über ihn. Der Boden unter seinen Füßen schimmerte in mattem Kristallblau, doch er achtete kaum darauf. Die Worte des Drachen hallten in seinem Kopf wider:„Das Tor wählt nie falsch.“ Warum er? Warum jetzt? Er hatte immer geglaubt, sein Leben wäre durchschnittlich. Er hatte keine besonderen Talente, keine großen Ambitionen. Seine Tage bestanden aus Arbeit, ein paar Bier mit Freunden, und dem Gefühl, dass er irgendwie feststeckte. Er war nicht jemand, der in Geschichten auftauchte, schon gar nicht in solchen, in denen Drachen vorkamen und Welten auf dem Spiel standen. „Ich bin niemand,“ murmelte er vor sich hin
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