Nachdem die Kreaturen sich zurückgezogen hatten, führte Kael’thar Danny durch das schimmernde Tal zu einer Anhöhe, von der aus man einen atemberaubenden Blick auf das Land hatte. Es war fast surreal – das Zusammenspiel aus leuchtenden Kristallen, weiten Ebenen und den schattenhaften Bergen in der Ferne. Danny sank erschöpft auf einen großen Stein, während Kael’thar sich in einer eleganten Bewegung neben ihm niederließ. Der Drache wirkte fast beruhigend in seiner Präsenz, sein Atem langsam und gleichmäßig. „Das war … intensiver, als ich erwartet hatte,“ sagte Danny, seine Stimme noch immer etwas zittrig. „Das war es,“ erwiderte Kael’thar. „Aber du hast dich behauptet. Deine Essenz hat sich offenbart, und das ist der erste Schritt, um sie zu verstehen und zu kontrollieren.“ Danny starrt

