Chapter 38

2838 Words

Schluchzen klang leise auf, verzweifeltes Stöhnen. Das Gesicht enthüllte sich, totenblass und steinern. Die Arme hoben sich gegen den Himmel, beschwörend, hoffnungslos, die brechende Stimme formte Worte: „Il dyi ei ischturien ... ei ven ad esser sarain ... ei ven freid ... Dieus mora!” Die Mädchen stießen ihre Fackeln auf den Boden, dass sie rauchend erloschen. „Vater!”, schrie eine einzelne Stimme auf in tödlichem Entsetzen. Der alte Mann sah sich noch einmal wie suchend um, griff wie in wildem Krampf mit beiden Händen nach seinem Herzen und stürzte in sich zusammen. Dumpf aufheulend stürzte der Schmied auf den Leblosen zu, hob ihn wie ein Kind. Schlaff fielen die Arme des alten Mannes herunter, in seinen offenen Augen spiegelten sich die bunten Lichter. Schreckliches Wehklagen erhob

Free reading for new users
Scan code to download app
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Writer
  • chap_listContents
  • likeADD