Nach dem Frühstück gehe ich ins Schlafzimmer und schlafe sofort ein, da mich die Zeitumstellung, kombiniert mit einem Nahrungskoma, trotz des langen Nickerchens im Flugzeug müde macht. Ich wache auf, als ich den Hubschrauber starten höre, und durch das riesige Fenster sehe ich, wie er vom Hubschrauberlandeplatz neben dem Haus abhebt. Nahrungsmittelnachschub? Ein Arbeitsauftrag? Ich habe keine Ahnung, aber wenn Peter mit dem Hubschrauber weg ist, kann das nur gut sein. Leider sehe ich ihn unten, als ich ein paar Minuten später herunterkomme, nachdem ich etwas Wasser in mein Gesicht gespritzt habe, um richtig aufzuwachen. Er sitzt auf einem Barhocker hinter dem Küchentresen und runzelt die Stirn über etwas auf einem Laptop-Bildschirm. Als ich näher komme, sehe ich Kopfhörer in seinen Ohren

