Kapitel 37

2453 Words

HUNTER „Willst du gar nichts essen, Bruder?“ fragte mich Esma, während sie mir einen Teller vors Gesicht schob. Ich sah das Essen an, als wäre es mein Feind. Ich hatte keine Lust zu essen. Es war die Hölle ohne Isabella an meiner Seite, und jeder Tag war schlimmer als der letzte. Ich vermisste alles an ihr. Ihre sture Art, das leichte Erröten ihrer Wangen, wie sie meinen Namen sagte, wie ihre Augen aufleuchteten, wenn sie mich sah, die kleinen Stöhner, die über ihre Lippen kamen, wann immer ich sie intim berührte. Verdammte Axt, ich vermisste so viel an dieser Frau. Ich vermisste, wie ihr Körper sich zu mir neigte, als würde sie sterben, wenn sie nicht näher kommen konnte. Ich war so durcheinander, dass ich sogar unsere Streitereien vermisste. Ich vermisste es, sie nachts an meiner Sei

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