KAPITEL SECHZEHN Die Dinge zwischen ihr und Cristiano fühlten sich etwas angespannt an und Keira merkte, dass sie ein wenig Abstand gebrauchen konnte. „Ich gehe mal los und führe ein paar Interviews“, sagte sie zu ihm, während sie zu all den Pärchen hinübersah, die sich in der Umgebung aufhielten. „Schließlich bin ich zum Arbeiten hier.“ „Sicher“, antwortete Cristiano, aber sein Gesichtsausdruck war immer noch wehmütig. Keira drehte sich um und ließ ihn dort an der Bergseite stehen, von wo er auf die Stadt hinunterblickte. Sie fühlte sich schlecht, dass Cristiano solche Schwierigkeiten mit ihrer Vereinbarung hatte, aber auf der anderen Seite hatte sie es wirklich glasklar ausgedrückt, dass dies keine beziehungsähnliche Wiedervereinigung werden würde. Es war ja nicht so, als würden sie

