Theos Sicht Meine Nacht war schrecklich. Ich hatte ständig schlimme Gedanken darüber, was die Mädels mit der armen Bethany anstellen würden. Ich träumte von allen möglichen schlechten Ausgängen und wie der Tag verlaufen würde. Ich sah sie in meinem Traum, wie sie mit Make-up bedeckt war, ihre Nägel leuchtend pink, ihr Haar in Zöpfen in verschiedenen Farben. Ich wachte schweißgebadet auf, meine Bettlaken waren um meine Beine gewickelt, während ich versuchte, mich aus dem Chaos zu befreien, das ich durch mein nächtliches Herumwälzen angerichtet hatte. Der Tag hatte gerade erst begonnen, und ich war schon müde und schlecht gelaunt. Mein Kopf hatte mir in der letzten Nacht so viele Streiche gespielt. Ich nahm eine Dusche und trank einen Kaffee, ohne mir die Mühe zu machen, etwas zu essen; da

