Kapitel Achtzehn Ich erwache aus der Trance und schaue mich betäubt im Krankenhauszimmer um, und das Geräusch der piepsenden Maschinen mischt sich mit der Kakophonie in meinem Kopf. Wie bin ich hierhergekommen? Hat der Alptraum mich anstelle von Mama aus der Traumwelt geworfen? »Bailey?« Ich folge dem Klang der Stimme und sehe einen besorgten Valerian, der eine Waffe auf mich richtet. »Yitten«, sage ich nur, und er lässt die Waffe sinken. Ich schaue zurück zu Mama, und mein Gehirn stürzt wie ein Computer ab und startet neu. »Ihr Herz fing an zu rasen und ließ die Maschinen anspringen«, sagt Valerian. »Aber sie ist immer noch …« Die Gargoyle-Schwester stürmt herein und beginnt, die Maschinen einzustellen. Als das verrückte Piepen aufhört, kommt sie zu uns. »Was auch immer Sie getan

