Kapitel Acht

1681 Words

{Rina} „Unser Haus war verpfändet?“ „Ja, bitte.“ antwortete die Dame und reichte mir ein Dokument. Sofort füllten sich meine Augen mit Tränen. Ich las die Unterlagen noch einmal durch, als ob sich der Inhalt plötzlich ändern könnte. „Ist Herr Thomas da?“ „Nein… er… er…“ Mir fehlten die richtigen Worte. Die Nachricht schwächte mich so sehr, dass mir die Sprache versagte. „Sie sind seine Tochter, richtig?“ Ich konnte nur nicken. Mir fiel nichts ein, was ich sagen konnte. „Bitte rufen Sie ihn an. Ich muss ihm sagen, dass der Inhalt der Dokumente ab morgen in Kraft tritt.“ „Was?!“ Ich stieß den Ausruf hervor, meine Stimme bebte genauso wie mein Herz. Meine Hände und Beine zitterten, und ich sank auf den Boden. „Ich verstehe, wie Sie sich fühlen müssen, Miss, aber wir haben ihm das

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