Das Loch

2122 Words

Jordan Perspektive Ich fröstelte, die Kälte breitete sich bis in meine nackten Zehen und Finger aus, mein Atem war in der Dunkelheit deutlich zu sehen, als ich mich eng an die harte Steinmauer des Brunnens drückte, oder wie mein Vater spöttisch das Loch nannte. Ich schniefte, die Tränen, die über meine Wangen gelaufen waren, längst getrocknet. Mein Haar hing schlaff auf meinem Rücken, und meine Hände zitterten, während ich sie aneinander rieb, um sie warm zu halten. Ich wusste, dass es sinnlos war, um Hilfe zu schreien. Die Decke, die Vater darüber gelegt hatte, dämpfte die Geräusche und verhinderte, dass ich irgendetwas sehen konnte, auch nicht die Kreaturen, die ich herumwuseln hörte. Du schaffst das, Jordan, versuchte ich mir selbst zu sagen, auch wenn mein Herz raste und die Erschöpf

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