VIIIVon ihrer Lebensweise befriedigt, wollten sie ihr körperliches Befinden durch Turnen verbessern. Und sie griffen zu dem Handbuch von Amoros und sahen die Illustrationen durch. Alle diese jungen Kerle, die kauerten, sich nach hinten bogen, die Knie beugten, die Arme streckten, die Faust ballten, Gewichte hoben, auf Balken ritten, an Leitern emporkletterten, an Trapezen sich schwangen, diese ganze Entfaltung von Kraft und Geschicklichkeit erregte ihren Neid. Zudem erfüllte sie die Pracht der Turnhalle, die im Vorwort beschrieben wird, mit Kummer. Denn nie würden sie sich einen Vorsaal für die Geräte, ein Hippodrom für die Wettläufe, ein Bassin zum Schwimmen, noch einen „Ruhmesberg“, einen künstlichen Hügel leisten können, der zweiunddreißig Meter Höhe hätte. Ein hölzernes Pferd zum Ü

