Kapitel Fünfzehn

1845 Words

Nicolas erwachte mit dem ersten Licht der Morgendämmerung, das versuchte, sich an den Jalousien vorbeizuschleichen. Er war immer ein Frühaufsteher gewesen, und trotz der späten Nacht war es an diesem Morgen nicht anders. Sanft an ihn gekuschelt, schlief Aubrey weiter. Vielleicht war es dieser sehnlichst erwartete Moment, der ihn wach werden ließ. Sie war hier... in seinen Armen. Endlich. Er wollte für immer dort liegen bleiben, doch er hörte, wie sich die Tür des Gästezimmers öffnete und kleine Füße ins Badezimmer trippelten. Augenblicke später spülte die Toilette, und sein anderer Gast machte sich auf den Weg ins Wohnzimmer. Die Frau in seinen Armen war nicht die Einzige, die mit ihm nach Hause gekommen war. Vorsichtig befreite er sich aus den Armen seiner schlafenden Göttin und eil

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