Markos Perspektive Was zum Teufel tat ich da? Alles an ihr schmeckte und roch so herrlich. Ihre Lippen fühlten sich weich an und schmeckten süß. Ich dachte, sie würde versuchen, mich von sich wegzustoßen, aber das tat sie nicht. Sie stand einfach an der Wand und ihre Augen flatterten zu, sobald ich sie berührte. Ich biss auf ihre Unterlippe. Denn das wollte ich schon eine ganze Weile tun. Ich knabberte daran, zog sie fest in meinen Mund und saugte daran, als wäre sie meine liebste Süßigkeit. Sobald ich sie losließ, pausierte ich den Kuss. Ich durfte nicht weitergehen. So sehr ich die Umarmung auch fortsetzen wollte, musste ich mich zurückhalten. Sie atmete schwer. Ich beobachtete, wie sich ihre Brust hob und senkte. Ihre Augen blieben geschlossen und ihr heller Teint wurde kirschrot

