Lenas Perspektive Ich spürte den Schmerz zunächst gar nicht. Das Knacken meiner Knochen hallte durch die Nacht und über die Bäume hinweg. Der Klang war viel schlimmer, als ich es mir je hätte vorstellen können. Der Klang war es, der mich als erstes zusammenzucken ließ. Ich fing den besorgten Blick meiner Mutter auf, während ich noch mehr knackende Geräusche hörte. Meine Arme waren bereits in eine unvorstellbare Position verdreht. Sie ließ meinen Bruder und meine Schwester im Haus bleiben, während ein paar von uns im Wald standen. Sie schickte mir Licht und Energie durch ihre Kräfte, um meinen Geist zu beschäftigen und meinen Körper ruhig zu halten. Erst als sich mein Nacken verdrehte und mein gesamter Körper zu Boden fiel, begann ich wirklich den Schmerz zu spüren. Ich konnte meinen Wol

