Lenas Perspektive Aurelia neigte ihren Kopf zu mir, ein Lächeln spielte auf ihrem langen Maul und ihre weißen, scharfen Zähne wurden sichtbar. Sie war groß und prächtig. Ich hatte noch nie etwas Vergleichbares gesehen. Dieser Ort war so lebensecht und unglaublich zugleich. Ich konnte praktisch die Gischt auf meinen Gesichtszügen und die leichte Brise in meinem Haar fühlen. Es fühlte sich so befreiend an, da ich endlich atmen konnte. Es gab keinen Schmerz und keine Ängste mehr. Ich spürte nur Glück und Liebe um mich herum. Am wichtigsten aber war, dass ich meinen Wolf direkt vor meinen Augen sehen konnte. „Aurelia ...“, flüsterte ich und ließ meine Hand über ihr weiches Fell gleiten, sodass es meine Handflächen kitzelte. Ich hätte nie gedacht, dass es sich so anfühlen würde, einen Wolf z

