Kapitel 8-3

1162 Words

Caitlin Paolo Tacone hat mich gerade aus der Hölle zurückgeholt. Er hat mich aus dem Gefängnis rausgeholt und danach hat er mir genau das Richtige verabreicht, um das Trauma abzuschütteln. Mein Kopf ruht auf seiner Brust und ich blinzle ins Leere. Der ganze Terror und die Scham haben sich mit meinen Tränen entleert. Ich bin vollkommen leer. Ausgelaugt, aber okay. Paolo liegt auf dem Rücken und ich schmiege mich an ihn. Irgendwann stupst er meinen Kopf an und betrachtet mich. „Du siehst immer noch ziemlich mitgenommen aus. Ist im Knast irgendetwas vorgefallen?“ Ich spüre seine Gewaltbereitschaft – als würde er ein paar Leuten die Kehlen aufschlitzen, sollte er herausfinden, dass ich im Knast vergewaltigt wurde oder so. „Nein“, versichere ich ihm. „Ich hatte einfach nur Angst.“ „Das i

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