Kapitel 11 Caitlin Mitten in den trauten Minuten zwischen s*x und Schlaf durchbricht Paolos tiefe Stimme auf einmal die stille Dunkelheit. „Wer hat dir wehgetan, Puppe?“ Wir liegen in der Löffelchenstellung, mein Rücken schmiegt sich an seine Brust und er hat den Arm um mich gelegt. Seine Hand ruht auf meiner Brust. Ich lausche wie erstarrt unserem Atem und vergewissere mich, dass ich ihn richtig verstehe. Obwohl ich mir ziemlich sicher bin, frage ich nach: „Wie meinst du das?“ Er wartet einen Moment. Dann sagt er: „Erzählt mir, warum du manchmal auscheckst.“ Mein Herz hämmert. Er muss es spüren, denn seine Hand wandert direkt auf mein Herz. Seine Lippen berühren meinen Nacken. „Keine Angst. Sag es mir einfach.“ Angst ist vielleicht nicht das richtige Wort. Aber ich bin kaputt. Besc

