Remys Perspektive In dem Moment, in dem ich den Raum betrete, trifft mich ihr Duft wie ein D-Zug. Es duftet nach Paige. Süß, sanft und wahnsinnig machend. Aber darunter liegt etwas anderes. Etwas, das ich zuvor nur in Spuren wahrgenommen habe, wenn die Weibchen des Rudels läufig waren. Nur ist dieser Duft schärfer, intensiver und durchzogen von einem Sog, der meinen Wolf in meiner Brust ganz unruhig werden lässt. Ryder hat sie gegen die Wand gedrückt, steckt tief in ihr und sein Mund ist mit ihrem verschmolzen. Sie ist atemlos und zittert vor Verlangen. Ich kann es durch die Gefährtenbindung spüren. Es ist wie ein Feuer, das an jedem meiner Nerven leckt und sich durch meine Selbstbeherrschung brennt. Ich sollte gehen. Ich sollte die Tür zuknallen und ihnen Privatsphäre geben. Ich sollt

