Ryders Perspektive Das Haus ist still, abgesehen von dem leisen Geräusch des Wassers, das oben läuft. Paige ist unter die Dusche verschwunden und ihr Lachen vom Training hallt immer noch in meinem Kopf nach. Aber es ist nicht die Erinnerung an ihr Lachen, die meinen Wolf unruhig macht. Es ist die Art, wie sie sich während des Training bewegt hat. Ich wusste bereits, dass sie schnell ist, aber das war mehr als Geschwindigkeit oder Instinkt. Die Art, wie sie jeden unserer Angriffe abgewehrt hat, bevor wir sie überhaupt berühren konnten. Und dann ist da ja auch noch das, was auch immer mit Callen passiert ist. Keiner von uns hat es angesprochen, aber unsere Blicke sagten bereits alles. Ich bin nicht in einem Rudel aufgewachsen und kenne vielleicht nicht die Grenzen dessen, was die Gefährten

