Paiges Perspektive Ich kauere auf dem Boden zwischen dem Bett und der Wand und habe Jaxon an meine Brust gedrückt. Poppy flüstert Gebete neben mir. Meine Hände zittern und ich spüre, wie mein Herz in meiner Kehle hämmert. Jedes Geräusch von draußen lässt meinen Magen sich umdrehen. Ich möchte mich am liebsten zusammenrollen und alles stoppen, aber mein Verstand lässt es nicht zu. Ich bin gefangen zwischen Angst und dem verzweifelten Bedürfnis, etwas zu tun. Irgendetwas. Wie soll ich Poppy das erklären, wenn wir die Nacht überleben? Wenn sie überleben. Wenn Ryder oder Remy, wenn Callen, wenn irgendjemand ... Mein Brustkorb zieht sich bei dem Gedanken zusammen. Die Realität dessen, was draußen passiert, sorgt dafür, dass ich mich schrecklich fühle. Weil ich mich hier verstecke, während me

